24 Windkraftanlagen

vom Typ Enercon E-101 im Saterländer Ostermoor

73,2 Megawatt Gesamtleistung

klimafreundlicher Strom aus der Region

ca. 50.000 Haushalte

können rechnerisch versorgt werde

Seit 2013 in Betrieb

ein Langzeitprojekt für die Energiewende

Wind aus dem Ostermoor –
Energie für kommende Generationen

Von den 24 Windkraftanlagen im Ostermoor werden 13 als Bürgerwindpark betrieben.
Rund 660 Bürgerinnen und Bürger aus dem Saterland sowie Mitglieder der Raiffeisenbank eG Scharrel haben sich mit Beträgen zwischen 3.000 und 48.000 Euro beteiligt.
So bleibt die Wertschöpfung nicht nur in der Region, sondern wird auch fair auf viele Schultern verteilt.

Die übrigen 11 Windkraftanlagen betreiben die Eigentümer, die ihre Flächen für den Windpark zur Verfügung gestellt haben – ein Beispiel für gelungene Kooperation zwischen Landwirten, Bürgern und Unternehmen.

Aktuelles

Genehmigung eingegangen

Die Genehmigung für 7 weitere Windkraftanlagen im Ostermoor Nord liegt vor.

Erfolgreiche Scharfschaltung des für das Repowering Projekte Ostermoor Süd

Mit dem Hersteller Vestas Deutschland GmbH wird das Projekt umgesetzt.

Erfolg bei Maiausschreibung

Die 10 Anlagen haben erfolgreich an der Maiausschreibung teilgenommen und heute Ihren Zuschlag bekommen.

Genehmigung für 10 neue Windkraftanlagen im Ostermoor Süd liegt vor

Mit diesem Vorhaben sollen im Ostermoor Süd 5 alte AN-Bonus und 7 E70 ersetzt werden.

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Windpark Saterland 1
Windpark Saterland 2
Windpark Saterland

Mehrwert für das ganze Saterland

  • Ausschüttungen – für die beteiligten Bürger
  • Gewerbesteuereinnahmen – zusätzliche Mittel für die Gemeinde
  • Spenden - für die Vereine vor Ort
  • Pachten – für die Flächeneigentümer vor Ort

Energie für die Region

Der Windpark im Ostermoor zeigt, wie eine Energiewende von unten gelingen kann, wenn Menschen vor Ort Verantwortung übernehmen. Er stärkt die regionale Unabhängigkeit, sorgt für eine klimafreundliche und verlässliche Energieversorgung und erhöht die Akzeptanz für erneuerbare Energien – weil Nutzen und Wertschöpfung in der Region bleiben.